Wir über uns


"Sing' mal wieder, Rock, Pop, Soul oder Weihnachtslieder..." so möchten wir - die dis-Harmonie - Schwung und gute Laune mit unseren Liedern in die Gottesdienste übertragen, dann entsteht eine fröhliche und dennoch festliche Stimmung.

Der Schwerpunkt unserer Musik liegt auf dem "neuen geistlichen Liedgut". Damit begleiten wir im Schnitt 12 Messen, Firmungen, Hochzeiten oder Taufen pro Jahr.

Die dis-Harmonie ist ein Laienchor. Es gibt zwar keine Aufnahmeprüfung und kein Vorsingen, doch singen sollte man bzw. frau schön können. Das Singen vom Blatt ist keine Voraussetzung, um bei uns mitmachen zu können - die Freude am Singen schon!

Seit nunmehr 20 Jahren tourt die dis-Harmonie durch die Kirchen Berlins, seit kurzem mit Unterstützung unserer neuen Chorleiterin Konstanze Kröger. Der Altersdurchschnitt der derzeit insgesamt 28 Mitwirkenden liegt bei 48 Jahren, wobei die Ältesten rund 57 Jahre jung und die Jüngsten 25 Jahre alt sind. Als Jugendliche, teils aus der Neuköllner Gemeinde St. Richard teils aus der Gemeinde Salvator in Lichtenrade stammend, haben wir begonnen, einstimmige Lieder mit Gitarrenbegleitung zu singen. Mit den Jahren trauten wir uns an mehrstimmige Stücke heran und auch die Begleitinstrumente wurden vielfältiger. Heute gehören vierstimmige Lieder mit Schlagzeug-, Bass-, Akkordeon-, Keyboard- und Gitarrenbegleitung zu unserem Standard.

Wir singen und spielen fremde und eigene Arrangements. Obwohl eine Vielzahl von Stücken für mehrstimmigen Chor arrangiert ist, sind die meisten Lieder so angelegt, dass möglichst viele Gemeindemitglieder mitsingen können.

Das kleine dis steht für die Note Dis und bildet so die Verbindung zur Musik. Die große Harmonie steht für unsere Gemeinschaft, auf die wir besonderen Wert legen und die wir in wöchentlichen Proben (jeweils dienstags 20 Uhr im Gemeindesaal von Salvator), bei gemeinsamen Festen und einer jährlichen Chorfahrt mit Begeisterung pflegen.

Die dis-Harmonie mag Vielen als geschlossene Gruppe erscheinen, doch sind wir offen für neue Mitsängerinnen und -sänger.

"Es ist so leicht. Es tut so gut. Es fördert, wie Experten versichern, sogar Gesundheit und Intelligenz. Warum nur haben dann so viele Deutsche die Lust am Singen verloren?" (Johanna Romberg). Höchste Zeit, dass der Zauber des Gesangs aufs Neue Teil unseres Alltags wird, denn: Singen macht glücklich!




Letzte Änderung am 27. August 2010